Kundenservice: 02507/9887260     Gratis Versand ab 60€ (in D)    Mit Liebe für dich personalisiert
Unsere Regellieferzeit ist 5-8 Werktage (in D) - Brauchst du ein Produkt schneller? Nimm einfach Kontakt mit uns auf!

Praktikantin bei Mein Monogramm

Als Praktikantin bei Mein Monogramm, was erlebt man da eigentlich? Eine ganze Menge. Seit Mitte Oktober 2018 bin ich bei Mein Monogramm als Praktikantin im Online Marketing tätig und da seitdem so viele spannende sowie lustige Dinge passiert sind, möchte ich euch davon berichten.  Im Folgenden möchte ich euch erst einmal das Leben bei Mein Monogramm vorstellen und fasse euch ein paar Eindrücke meiner bisherigen Zeit hier zusammen. Viel Spaß beim Lesen. Ich bin übrigens Jessica.

Das Praktikum  

Seit meinem ersten Tag ist etwas Zeit vergangen und ich konnte mich einleben. Bisher habe ich schon einiges gelernt und mir gefällt die Arbeit. Von Anfang an durfte ich bei Mein Monogramm selbst an die Arbeit und musste nicht nur zusehen. Wenn ich Fragen hatte, konnte ich immer jemanden fragen. Kaffee holen und Kopieren gehört jedenfalls nicht zu meinen Aufgaben, wie es in großen Firmen vielleicht der Fall wäre. Aber was durfte ich bisher alles so machen? Einiges und die Aufgaben sind vielfältig. Zu meinen liebsten Aufgaben gehört es, Fotos zu machen. Die Fotoshootings mache ich gemeinsam mit meiner Kollegin Nina und wir haben dabei immer eine Menge Spaß, beispielsweise wenn es sich eine von uns gemütlich zwischen Laub, Ästen und Kissen macht. Eine vollkommen alltägliche Szene und ja, das ist wirklich passiert. Großen Spaß machen mir auch die Fotobearbeitung, das Verfassen von Blogbeiträgen sowie das Erstellen von Pinterest-Grafiken und Co. Auch „trockene“ Aufgaben gehören zu den Tätigkeiten des Praktikums, etwa das Schreiben von SEO-Texten. 

Wenn man ein Praktikum bei Mein Monogramm macht, sitzt man nicht nur am Schreibtisch. Die stressige Phase des Weihnachtsgeschäfts liegt gerade hinter uns und da hat jeder überall mit angepackt. So kam es, dass es Tage gab, an denen ich den Schreibtisch nur aus der Ferne gesehen habe. Das gehört dazu und mir persönlich hat es Spaß gemacht, kleinere Handarbeiten zu übernehmen oder Pakete zu packen. Gerade das Pakete packen hatte beinahe etwas Meditatives, da man den Kopf nicht braucht. Da gab es ebenso hektische Tage und so wurde manchmal aus der Meditation ein Wettbewerb gegen die Zeit.

Das Leben im Büro

Abgesehen von der Arbeit, die mir bisher viel Spaß gemacht hat, ist auch das Leben im Büro wirklich toll. Eigentlich herrscht immer gute Laune. Jeden Tag gibt es etwas zum Lachen. Man ist hier Mensch und nicht einfach nur eine Arbeitskraft. Von Tag eins an würde ich das Miteinander hier als herzlich beschreiben. Es wird viel gescherzt, wobei Nina und ich auch den einen oder anderen Vegetarier-Witz abbekommen (wir können darüber Lachen). Hier ist dann die Devise: Wer austeilt, muss auch einstecken können (Übrigens, am Anfang seiner Zeit bei Mein Monogramm unterliegt man dem Welpenschutz-Programm!). Mittags wird hier übrigens gemeinsam gegessen und dabei wird dann über alles mögliche geplaudert. Von den Plänen am Wochenende bis hin zum Blödsinn, den einer unserer Kater wieder angestellt hat. 

Im Büro läuft immer Musik und Musikwünsche sind immer gerne gesehen. Freitags, das ist ungeschriebenes Gesetz, ist Disney-Tag, was auch schon von Kunden am Telefon belustigt kommentiert wurde. In der Vorweihnachtszeit darf natürlich auch die Weihnachtsmusik nicht fehlen, die dafür sorgt, dass ich mich beim Pakete packen manchmal wie ein Weihnachts-Elf gefühlt habe. Aber nicht nur Musik schallt durch das Büro, nein, hin und wieder ist auch mal ein lautes „Whoop Whoop“ zu hören. Das passiert immer dann, wenn etwas passiert ist, was einen Jubel verdient hat. Je nachdem, wie großartig der Auslöser in dem Moment war, kommt das „Whoop Whoop“ dann von einer Person oder im Rudel. Klingt etwas verrückt? Das ist alles eine Sache des Betrachters, ich persönlich finde es herrlich.

Wer ist die Praktikantin eigentlich?

Praktikantin bei Mein Monogramm

Das bin ich an meinem Schreibtisch

Kurz ein wenig zu mir und wie ich zu Mein Monogramm gekommen bin. Mein Name ist Jessica, genannt Jessi. Ich bin 22 Jahre alt, gebürtige Münsteranerin, Crazy Cat Lady und vielleicht etwas Kaffee-süchtig. Derzeit studiere ich noch Medienwirtschaft in Ilmenau, das liegt in der Nähe von Erfurt, und für mein Praktikum wollte ich wieder zurück in die Heimat. Bei der Suche nach einem geeigneten Praktikum habe ich schließlich Mein Monogramm gefunden. Da ich Mein Monogramm bis zu diesem Zeitpunkt nicht kannte, habe ich etwas Recherche betrieben und mein Interesse war geweckt. Auf die Bewerbung bekam ich noch am selben Tag eine positive Rückmeldung, worüber ich mich sehr gefreut habe. Nachdem ich Jennifer und Conrad bei meinem Bewerbungsgespräch kennengelernt habe, freute ich mich noch mehr auf das bevorstehende Praktikum. Hier bin ich also! 😉

Mein liebstes Mein Monogramm-Produkt

Es ist schwierig sich auf eines zu beschränken, deshalb nenne ich einfach zwei: Die Kuscheldecken und die Reisekosmetiktasche. Warum? Ganz einfach, die Decken ist unfassbar flauschig und die Reisekosmetiktasche ist stylisch und ist Innen meiner Meinung nach gut aufgeteilt. Beides tolle Produkte, die es in tollen Farben gibt und bei denen man viele tolle Möglichkeiten zur Gestaltung hat!

Ich hoffe sehr, dass euch meine kleine Berichterstattung über meine ersten Wochen bei Mein Monogramm gefallen hat. Vielleicht seid ihr ja beim nächsten Mal wieder da, wenn ein neuer Beitrag von mir zum Thema „Praktikantin bei Mein Monogramm“ online geht. Tschüssi! 🙂 

 

By |Januar 3rd, 2019|